Photographie

 

Dem Sichtbaren und dem oft dahinterliegenden Un-Sichtbaren in seiner Ästhetik begegnen und es (be)greifbar machen. 

Die kunstphotographischen Arbeiten von Larissa Laë spielen mit den selben Themen wie ihre plastischen Arbeiten: Licht und Schatten, Schein und Sein, Geheimnisse die sich erst auf den zweiten Blick entschlüsseln (wie kaum erkennbare Wasserspiegelungen), Metamorphosen etc... 


Immer wieder entstehen Serien. 
Eindrucksvolle Schwarz-Weiß Arbeiten zu Landschaftsthemen oder abstrakt-graphische Blickwinkel auf Szenen des Alltags, wie die Kennedy-Bau Serie. Sehr selten hält auch einmal die Farbe Einzug, beispielsweise bei den bizzaren organischen Eindrücken zu Pflanzenwesen, bisweilen im Spiel mit der Unschärfe. Ende 2013  entstand die Serie “Ventas Fuertas” - unbearbeitete, ornamentale Naturphotographie, Arbeiten, die beinahe ‘gemalt’ wirken in ihrer Struktur und Formkraft. 

Seit 2018 arbeitet die Künstlerin vor allem an einigen halbabstrakten Monochrom-Serien zu Architektur sowie unter dem Arbeitstitel  “Hidden Faces” zu diversen Städten. Erste öffentliche Einblicke gibt es im Frühjahr 2019, u.a. bei der Photo Kunstmesse C.A.R., Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen.

Die Arbeiten sind zum Teil im Passpartout gerahmt, auf AluDibond kaschiert oder hinter matten Acrylglas im zarten Schattenfugenrahmen gefertigt. In der Regel erfolgt eine Limitierung auf 10 Stück. Einzelne Arbeiten sind reine hochpreisige Unikate. Einige wenige ausgewählte  Arbeiten sind unlimitiert in Katalogen, Kalendern oder Kleinformaten zu finden.

Flood Waters Idyll    Monochrome Serie seit 2018

PT    Monochrome Serie  2018