Photographie

 

Das Sichtbare greifen, ihm in seiner Ästhetik begegnen und es greifbar machen.

Die kunstphotographischen Arbeiten von Larissa Laë spielen mit den selben Themen wie ihre plastischen Arbeiten: Licht und Schatten, Geheimnisse die sich erst auf den zweiten Blick entschlüsseln (Beispiel: verwirrende Wasserspiegelungen), Metamorphosen etc... 
Immer wieder entstehen Serien. 
Eindrucksvolle Schwarz-Weiß Arbeiten zu Landschaftsthemen oder abstrakt-graphische Blickwinkel auf Szenen des Alltags, wie die Kennedy-Bau Serie. Auch bizzare organische Eindrücke zu Pflanzenwesen, bisweilen im Spiel mit der Unschärfe. Ende 2013  entstand die Serie “Ventas Fuertas” - unbearbeitete, ornamentale Naturphotographie, Arbeiten, die beinahe ‘gemalt’ wirken in ihrer Struktur und Formkraft. Derzeit (2017/18) arbeitet die Künstlerin an einigen halbabstrakten Monochrom-Serien zu Architektur und diversen Städten, die bisher unveröffentlicht sind.

Alle Arbeiten sind im Passpartout gerahmt, auf AluDibond kaschiert oder hinter Acrylglas erhältlich. In der Regel erfolgt eine Limitierung auf 10 Stück, einige Arbeiten sind reine hochpreisige Unikate, manchen der Arbeiten begegnet man unlimitiert in Katalogen oder Kalendern.